info@buecher-doppler.ch
056 222 53 47
Warenkorb
Ihr Warenkorb ist leer.
Gesamt
0,00 CHF

Hörspiel

Angebote / Angebote:

Quelle: Wikipedia. Seiten: 41. Kapitel: Regie, Rimini Protokoll, Der gute Gott von Manhattan, Rudolf Arnheim, Die Zikaden, Gisela von Wysocki, Stillste Stund, Ervin Lázár, Reclams Hörspielführer, Dramaturgie, Hermann Gressieker, Ein Geschäft mit Träumen, Inszenierung, Polizeipuppenbühne, Soundeffekt, Geräuscharchiv, Friedrich Bischoff, Sylvia Renz, Ellis Kaut, Limited Blindness, Jörg Wolfradt, Distar, Richard Diamond, Privatdetektiv, Vertonung, Hermann Jandl, Original-Hörspiel, Liquid Penguin Ensemble, Hörturm, Satte Katze, Thomas Bräutigam, Hörspielkino unterm Sternenhimmel, HörDat, Hörspielsommer, Peter Gugisch, ARD-Hörspieltage, Hans-Jürgen Krug, Die Kullerköpfe, Lutz Volke, Sibylle Bolik, Hörspielkalender, Bert Brac, Regiekonzept, Studio Akustische Kunst. Auszug: Rimini Protokoll ist der Name, unter dem Helgard Haug (* 1969), Stefan Kaegi (* 1972) und Daniel Wetzel (* 1969) ihre Theater-, Performance- und Hörspiel-Projekte ankündigen und realisieren. Dabei sind Ankündigung und Realisation unabhängig davon, ob die Projekte einzeln, zu zweit oder im Dreier-Team erarbeitet worden sind. Im Gegensatz zum Rimini-Protokoll des Geologen Colin Campbell (2004) verbindet das deutsch-schweizerische Team, von dem die Benennung Rimini Protokoll bereits seit 2002 genutzt wird, keine politische Botschaft. Es ist eher ein ästhetisches Programm: Die unterschiedlichen Formen von Protokoll - als Textgattung bzw. als Ablaufplan für die Inszenierung beispielsweise Internationaler Beziehungen - werden dem Drama als vorherrschende Textform des Theaters und des Hörspiels gegenübergestellt. Die drei Künstler studierten in den 90er Jahren am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen. Markenzeichen ihrer Theater- und Radioprojekte ist die Arbeit mit sogenannten Experten aus der Wirklichkeit oder Spezialisten: Es sind Theater-Laien, die jedoch nicht als Laien sondern als Darsteller ihrer selbst auftreten und von den Künstlern als Experten oder auch ready-made-Darsteller bezeichnet werden. Die Darsteller spielen keinen Dramen-Text, sondern sich selbst in Theateraufführungen, Radiostücken und Filmprojekten. Dabei wird der Text sowie der Verlauf auf der Basis ihrer jeweiligen Biografien und Berufe erarbeitet. Seit 2000 entstanden - in Abgrenzung vom Laientheater oder Amateurtheater - eine Reihe von Inszenierungen, auch an großen Schauspielhäusern. Es bildete sich ein Gegenentwurf zum herkömmlichen Berufstheater an dessen angestammten Spielstätten heraus, mit dem Rimini Protokoll mehrfach zum Berliner Theatertreffen eingeladen wurden und beim Mülheimer Dramatikerpreis 2007 zu Dramatikern des Jahres gekürt wurden (Haug / Wetzel für Karl Marx: Das Kapital, Erster Band). Seit 2005 geraten auch dramatische Stoffe ins Visie
Folgt in ca. 5 Arbeitstagen

Preis

22,90 CHF