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Messabweichung

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Genauigkeitsklasse, Fehlerfortpflanzung, Signifikante Stellen, Systematischer Fehler, Rückwirkungsabweichung, Aussteuerung, Messgeräteabweichung, Fehlerrechnung, Quantisierungsfehler, Instrumentenfehler, Stehachsenfehler, Zufällige Abweichung, Fadenkorrektur, Achsneigung, Luftunruhe, Grober Fehler, Parallaxenfehler, Quasidifferenz, Out of Specification, Temperaturkompensation, Kippachse, Trend, Drift, Fernrohrbiegung, Indexfehler, Beschickung, Ungänze, Grundgenauigkeit. Auszug: Bei vielen Messaufgaben ist eine Größe nicht direkt messbar, sondern sie ist indirekt aus mehreren messbaren Größen nach einer festgelegten mathematischen Beziehung zu bestimmen. Da jeder Messwert der einzelnen Größen von seinem richtigen Wert abweicht, wird auch das Ergebnis der Rechnung von seinem richtigen Wert abweichen. Die Einzelfehler werden mit der Formel übertragen. Man nennt dieses Fehlerfortpflanzung. Für die Fehlerfortpflanzung existieren Rechenregeln, mit denen die Abweichung des Ergebnisses bestimmt oder abgeschätzt werden kann. Systematische Fehler sind im Prinzip bestimmbar, sie haben einen Betrag und ein Vorzeichen. Beispiel: Man will die in einem Verbraucher umgesetzte elektrische Leistung berechnen und dazu den Strom durch den Verbraucher messen. Dazu schaltet man einen Strommesser in die Leitung. An dem Messgerät fällt aber eine Spannung ab, dadurch wird die Spannung am Verbraucher kleiner als die Speisespannung, dadurch wird bei einem ohmschen Verbraucher der Strom auch kleiner, man misst etwas zu wenig (negativer Schaltungseinfluss-Fehler, der sich bei bekannter Speisespannung und bei bekanntem Messgeräte-Innenwiderstand ausrechnen lässt). Die aus Speisespannung und gemessenem Strom berechnete Leistung wird damit auch zu niedrig angegeben.Bei systematischen Fehlern der Eingangsgrößen lässt sich mittels der Fehlerfortpflanzungs-Regeln der systematische Fehler der Ausgangsgröße berechnen. Ferner kann man nicht davon ausgehen, dass die vom Messgerät erfasste Größe richtig angezeigt wird. In seltenen Fällen kennt man anhand einer Fehlerkurve zu dem Messwert den zugehörigen systematischen Fehler. Im Allgemeinen kennt man von einem Messgerätefehler nur dessen Grenzwert, die Fehlergrenze. Beispiel: Kann man den Strom im obigen Beispiel nur mit einer Fehlergrenze von 4 % bestimmen, kann die Fehlergrenze der Leistung nicht niedriger sein.Bei Fehlergrenzen der Eingangsgrößen lässt sich mittels der Fehlerfortpflanzungs-Regeln die Fehlergrenze der Ausgangs
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